Archiv für die Kategorie ‘Tour’

Geocaching mitten durch Köln

Dirk am 13. Juli 2008

Lange nichts mehr geschrieben, trotzdem noch Geocachen gewesen. Wir waren inzwischen einige Nachtcaches und auch längere Multicaches heben, der Bericht davon folgt demnächst.

Grade eine kleine Runde um meine neue Wohnung gemacht, bin nämlich umgezogen, da war ein bisschen wenig Zeit. Jetzt wohne ich mitten in Köln, da gibt es ja so einige Caches. Zwei Micros habe ich soeben gesucht und gefunden, einen dritten konnte ich aufgrund von Muggels leider nicht heben.

Ich war zunächst bei der Kirche St. Ursula, ganz hier in der Nähe. Eigentlich dachte ich nach einem kurzen Blick auf die Karte desletzt schonmal, die ist ja direkt hier um die Ecke. Als ich dann losgezogen bin, und das GPS in eine andere Richtung zeigte, stell sich raus, dass das wohl doch nicht die Kirche war die ich meinte. Naja, was solls, trotzdem gut gefunden. Nur keinen Stift gehabt. Also in ‘nem Kiosk um die Ecke noch n Stift erstanden und dann konnt ich auch loggen. Hier die Kirche:

Geocaching in Köln: St. Ursula

Vorbei an der IHK und am Fernsehturm gings weiter.

Geocaching in Köln: IHK Geocaching in Köln: Fernsehturm

Der nächste war dann der Geocache “Flieg Ford“. Zu diesem außergewöhnlich positionierten Auto wollte ich schon immer mal, jetzt hab ich das dann auch mal erledigt. Cache war auch gut zu finden, Versteck lag eigentlich auf der Hand ;-).

Flieg Ford

Dann gings am Cafe Reichard und am Dom vorbei durch den Bahnhof, um auf der anderen Seite den Musical Dome zu erreichen (und zwischendurch im Bahnhof noch eine Kleinigkeit zu essen).

Kölner Dom

Am (eher hässlichen) Musical Dome wollte ich nun noch den dort platzierten Cache suchen, aber da haben mir ein paar Leute einen Strich durch die Rechnung gemacht, die sich genau bei den Koordinaten aufhielten, ich vermute mal auf der im Hint angedeuteten Onax. Naja, da komm ich sicher nochmal vorbei...

Kölner Süden Geocaching-Kurz-Tour

Dirk am 19. März 2008

Auf dem Weg nach Marienburg bin ich nochmal im Forstbotanischen Garten abgesprungen, weil da ja noch ein Cache schlummerte, den wir noch nicht entdecken konnten, weil wir dort rausgeschmissen wurden. Das ist mir diesmal nicht passiert. Ich bin direkt zum letzten Wegpunkt, den kannte ich ja schon. Etwas oberhalb ist eine Bank, dort saß doch tatsächlich jemand rum und starrte genau auf das Areal, das ich jetzt eigentlich durchsuchen wollte. Der ganze Forstbotanische Garten war leer, nur da saß jemand. Naja, habe dann eine kleine Runde gedreht, dann war der Cache aber nicht mehr vor mir sicher. Hab ihn nach einigem Suchen gefunden, war gar nicht so einfach. Konnte dann ungestört loggen und die Kiste wieder verstecken. Naja, gestört hat mich schon etwas, und zwar das ich meinen Stift im Auto vergessen hatte, und der Stift im Cache eigentlich nicht geschrieben hat. Hab also weniger geloggt als vielmehr geritzt :-).

Dann nochmal am Zwischenwerk-Cache vorbei, weil wir die Nummer vergessen hatten. Diesmal hab ich sie aufgeschrieben, sind noch vier und der Final von dieser Reihe übrig.

Am Schluss bin ich dann noch ein bisschen weiter bis nach Marienburg rein und habe da einen der Kölnopoly-Serie mitgenommen, die Göthestraße, war (dank des Hints) gut zu finden.

Wollte dann schon weitermachen, das Wetter war eigentlich auch noch gut (hat zwar zwischendurch mal ein paar Tropfen geregnet, die Sonne ist aber schon wieder rausgekommen), aber eigentlich schreibe ich grade meine Diplomarbeit, und ich habe dann beschlossen, dass ich der mal wieder den Vorzug geben sollte. Habe ich dann auch kurzzeitig, zumindest in der Zeit, wo ich mich nicht dem Geocologning Blog gewidmet habe :-).

Hier gings lang (unten der Forstbotanische Garten, mitte Rechts das Zwischenwerk, oben links Göthestraße).

Unterwegs in Wesseling Urfeld

Dirk am 16. März 2008

Gestern war nochmal etwas schöneres Wetter, da sind Michi und ich nochmal losgezogen und haben ein paar Caches erbeutet, und zwar in einem Stadtteil von Wesseling, nämlich Urfeld. Dort hat gismogizmo so einige Caches verborgen, vermute mal schwer das er aus der Ecke kommt ;). Das Geocachen da war ganz interessant, direkter Blick auf die Wesselinger Industrie, nicht umsonst heißen die Caches Shell 1 - 3. Shell 1 war schnell gefunden, Shell 2 hatte die Michaela schonmal versucht, ist aber irgendwie gescheitert, müssen wir später nochmal schauen. Shell 3 haben wir dann auch noch gestartet, sind zu Fuß noch zu dem Schild, an dem die Infos stehen, haben die Zielkoordinaten ins Navi getippt und dann in die Zielrichtung. Hatten dann leider keine Zeit mehr, noch im Wald rumzukrabbeln und den Cache zu finden, muss man also auch nochmal hin. Wobei es da dermaßen gestunken hat, dass man sich das doch genau überlegen sollte, ob das sein muss.

Auch von gismogizmo ist der Vorsicht Hochwasser - Cache, da der auch direkt in der Nähe war, haben wir den auch gesucht und gefunden. Ein Multi, wobei die Entfernung von der ersten zur zweiten Station knappe 3m sind, da hätte man sich eventuell auch eine sparen können.

Trotzdem danke an gismogizmo fürs fleißige verstecken! Hier unser Track, los gings am Wesselinger Bahnhof (oben links), dann mit dem Auto zum Parkplatz (etwa unten rechts). Dann zu Fuß rumgelaufen und gesucht, auf dem Rückweg noch bei der Sparkasse vorbei und noch zu Meckes: Track ansehen. Die Karte habe ich mithilfe von Google Maps erzeugt, dort gibt es eine API, mithilfe derer man alle möglichen Karten erzeugen kann, ich beschreibe später mal, wie man das machen kann. Einen Key dafür gibts bei Google kostenlos. Den eingezeichneten Track habe ich aus der GPX-Datei erzeugt, den mein GPS eTrex Vista HCx aufgezeichnet hat. Ich habe nun auch eine Karte bei dem Beitrag zur Wahner Heide eingestellt, die zugehörige GPX-Datei hat noch das Gerät von Michi aufgezeichnet, da hatte ich noch keins.

Strommast im Urfelder Feld:

Strommast

Wahner Heide - unsere zweite Tour

Dirk am 20. Februar 2008

Die zweite Runde zog uns in die Wahner Heide, südlich vom Köln-Bonner Flughafen, bei Troisdorf. Inzwischen konnten wir noch einen dritten Mitstreiter, den Kai, anfixen. Losgezogen sind wir letztes Wochenende, am Samstag den 16.2. Die Fahrt dahin war etwas kompliziert, die Suche nach dem Parkplatz, den wir uns vorher ausgesucht hatten, war am schwierigsten:

Suche auf der Karte

Danach waren wir aber doch sehr erfolgreich. Drei Caches haben wir gefunden, einen Mystery-, einen Multi- und einen normalen Cache.

Der Mystery-Cache

Des Kaisers Hofmathematiker hat uns einige Berechnungen gekostet, viele Zeilen Java wurden programmiert, letzten Endes konnte Kai uns eine realistische Lösung präsentieren. Und siehe da, wir haben das Ding gefunden. Die Aufgabe war wirklich schwierig, man sollte durch drei vorgegebene Punkte ein gleichseitiges Dreieck legen, so dass dessen Flächeninhalt maximal ist. Und die östliche Ecke war die Lösung. Und wir wurden mit einem großen Cache belohnt (gefunden hat ihn Michi):

Hofmathematiker Cache

Der Cache war mitten im Wald, doch so einige Meter ab vom Weg, obwohl uns viele Schilder warnten:

Warnung vor dem Wald

Der tote Baum

Den nächsten hab ich gefunden, unter Einsatz meines Lebens musste ich einen steilen Abhang herunterklettern und fand dann neben einem toten Baum 2 was wir suchten. Als ich den Cache sicher erreicht hatte, haben sich meine Mitsucher auch zu mir runter getraut. Nach dem bergen und loggen hatten wir uns eine Pause verdient.

Der Multi

Nach diesen beiden erfolgreichen Suchen haben wir uns noch an einen 6km Marsch getraut, um den Heideblick 2 zu genießen. Die Wegpunkte waren sehr gut zu finden, hat auch nochmal großen Spaß gemacht, vor allem, wo so ein traumhaftes Wetter war. Wir waren auch nicht die einzigen, die diesen Weg verfolgten, haben tatsächlich schon wieder ein paar andere Cacher getroffen. Am Ende wurde Michi mit einer kleinen Metallschachtel belohnt, musste dafür aber einige Fingerpuppen zurücklassen.

Multi in der Wahner Heide

Ich wohne nun schon seit bald 6 Jahren hier in Köln, war noch nie in der Wahner Heide, und das war eine echte Bereichung. Eine richtig schöne Gegend ist das, hier noch ein paar Fotos:

Astgabel Pfütze zugefrorener Teich Wald komisches Ding am Baum alter Baum

Nachtrag (16.3.2008) - Hier ein Track der Tour in der Wahner Heide

Der Rest vom ersten Caching-Tag

Dirk am 3. Februar 2008

Hier will ich noch schnell die beiden anderen Caches vorstellen, die ich dann am letzten Samstag aufgesucht habe. Der erste ist am Zwischenwerk, ein altes Gemäuer, an dem ich schon x mal mit Straßenbahn und Auto vorbeigekommen bin, was ich jedoch bis dato noch nie wahrgenommen habe. Eigentlich ganz nett, in der Nähe von der Straßenbahnhaltestelle Heinrich-Lübke-Ufer der Linie 16. Den hat die Michi gefunden:

Cache am Zwischenwerk

Am Zwischenwerk ist (wenn ich mich richtig erinnere) jeden ersten Samstag im Monat ne Führung, da kann man das besichtigen. Könnt mir vorstellen, dass sich das lohnt. Das Zwischenwerk ist (wie uns ein Herr erzählte, der da zufällig grad arbeitete) eine Art Zwischenburg in einem Festungsgürtel. Kann man sich ruhig mal anschauen:

Bäume am Zwischenwerk Michi am Zwischenwerk

Der vierte an diesem Tag (und es war inzwischen schon was frisch und fing auch schon an dunkel zu werden) war an der Haltestelle Bayentalgürtel der Linie 16 (eine neben Heinrich-Lübke-Ufer). An dieser Haltestelle sind Michi und ich schon sehr oft ausgestiegen, wir haben nämlich in der Nähe unsere Ausbildung gemacht. Aber den Cache haben wir noch nie gesehen. Schon aber den Bismarckturm. Dort ist dann noch etwas lustiges passiert, wir haben doch tatsächlich Leute getroffen, die den gleichen Cache gesucht haben. Wer hätte das gedacht, ein Hobby was ich bis vor kurzem noch nicht kannte, und dann trifft man gleich noch irgendwelche anderen Typen, die das gleiche machen. Leider haben die den Cache dann vor uns gefunden, und uns dann akribisch beim suchen beobachtet, hab den Cache dann aber glücklicherweise doch noch entdeckt.

Das war insgesamt ein sehr schöner Tag! Ich kann das jedem nur empfehlen, ich bin eigentlich ein notorischer Nicht-Spaziergänger, aber so war das doch sehr spannend.

Mein erster nicht gefundener Cache

Dirk am 30. Januar 2008

Tja, nachdem der erste Cache schnell gesucht und gefunden war, war der zweite dann schon ein Fehlschlag.

Der zweite sollte sich im Forstbotanischen Garten befinden. Ein Multicache. Hat leider nicht geklappt, im Winter ist da ab 16:00h zu, wir wurden rausgeschmissen. Aber wir waren fast da, es war wirklich knapp. Wir hatten alle Wegpunkte gefunden, der vorletzte hat uns etwas gefordert, erstmal waren viele andere Leute da, aber es war auch irgendwie n gutes Versteck.

Als wir dann am Cache ankamen, kam so’n blöder Securitytyp und hat uns rausgeschmissen, wir waren einfach zu spät. Hier die Security:

Security im FoBoGa

Beim nächsten mal finden wir den bestimmt! Und den Fehler, erst nachmittags um 3 loszugehen mach ich bestimmt nicht nochmal.

Hier noch ein paar Impressionen:

Brunnen im FoBoGa

Eule im FoBoGa

Mein erster Cache

Dirk am 30. Januar 2008

Der erste, den ich fand, war direkt hier in Sürth, war glaub ich ein leichter. Schnell gefunden, genau das richtige für einen Anfänger, ich war stolz wie Oskar. Okay, ich hatte auch Hilfe von Michi, und natürlich Hilfe vom GPS-Gerät (von Michi). Aber ich glaub den hätte man auch so finden können, einfach anhand des Google-Maps-Overlay. Das hier haben wir gefunden:

Cache in Köln Sürth

Inhalt war nicht so berauschend, aber darum gehts ja auch nicht. Hab da mein erstes Logbuch gesehen und den ersten Eintrag verfasst.

Das ist also Nummer eins, an dem Tag hab ich noch zwei weitere gefunden, dazu später mehr…